Alle Neuigkeiten von Admin

Folgeprädikat Familienbewusste Kommune Plus für die Gemeinde Untergruppenbach

Übergabe der Verleihungsurkunde im Rahmen der zentralen Feier zur Würdigung der Prädikatskommunen 2019 und 2020 am 07. Okt. 2020 in Bruchsal. V.l.n.r.: Staatssekretärin Bärbl Mielich MdL, UG-Geschäftsführer und Prädikatskoordinator Kurt Lacher, Bürgermeister Andreas Vierling, Vorsitzende AG Netzwerk Familie B-W e.V. Iris Fahle

Die örtliche Verleihung des Folgeprädikates „Familienbewusste Kommune Plus“ an die Gemeinde Untergruppenbach war bereits für den 23. April 2020 im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung geplant, musste dann aber Corona bedingt leider entfallen. Stattdessen wurden die geprüften Unterlagen und die Dokumentenmappe in  Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung per Post versandt in der Absicht, die örtliche Verleihung nachzuholen,  sobald die Situation dies zulässt. Weil dann aber krisenbedingt auch zu einem späteren Zeitpunkt die Verleihung vor Ort nicht stattfinden konnte wurde die gerahmte Prädikatsurkunde jetzt anlässlich der zentralen Feier zur Würdigung der Qualitätskommunen 2019 und 2020 am 07. Okt. 2020  in Bruchsal Herrn Bürgermeister Andreas Vierling ausgehändigt. Verbunden damit war die erfreuliche Mitteilung, dass das Prüfverfahren für die Folgeprädikatisierung der Gemeinde Untergruppenbach mit einem sehr guten Gesamtergebnis abgeschlossen werden konnte. Untergruppenbach liegt mit seinem Gesamtergebnis weit über der für das Qualitätsprädikat erforderlichen Mindestquote von 50 Prozentpunkten. Besonders anerkennenswert ist die Tatsache, dass Untergruppenbach zum wiederholten Male in insgesamt zwei Handlungsfeldern Spitzenergebnisse von mehr als 80 Prozentpunkten und in vier Handlungsfeldern von mehr als 90 Prozentpunkten  erreichte. Im Handlungsfeld „Freizeit und Kultur“ gab es gar einen Spitzenwert  von 97 Prozentpunkten. Neben herzlichen Glückwünschen sprach UG-Geschäftsführer Kurt Lacher allen Beteiligten Dank und Anerkennung  für deren familienbewusstes Engagement zum Wohle der Familien in der Kommune aus.

Familien sind es wert, besonders in den Blick genommen zu werden – 15 Kommunen für familienbewusstes Denken, Planen und Handeln gewürdigt

Feierlich umrahmt durch das Bruchsaler Streichquartett trafen sich in Bruchsal am Mittwoch, 07. Okt. 2020 auf Einladung der  Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V. Vertreterinnen und Vertreter der insgesamt  15 Städte und Gemeinden, die sich 2019 und 2020 für die Verleihung des Qualitätsprädikats „Familienbewusste Kommune Plus“ qualifiziert hatten. Vorausgegangen war bei den allermeisten Prädikatskommunen die Vorort-Verleihung, bei denen die Gründe für die Prädikatsverleihung und die erreichten Ergebnisse ausführlich erläutert wurden. Die jetzt durchgeführte zentrale Feierstunde stand unter dem Motto „Auszeichnung und Würdigung  Familienbewussten Denkens, Planens und Handelns in Städten und Gemeinden“.

Gruppenfoto mit Vertreterinnen und Vertretern der ausgezeichneten Städte und Gemeinden 

Wegen den Corona bedingten Einschränkungen konnte die Veranstaltung nur mit einem kleinen Teilnehmerkreis von maximal 46 Personen durchgeführt werden. Kurt Lacher, Geschäftsführer der Unternehmensgesellschaft begrüßte die Gäste, unter Ihnen auch Bärbl Mielich MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, sowie die Landtagsabgeordneten  Ulli Hockenberger, in Vertretung des Familienpolitischen Sprechers der CDU-Landtagfraktion, sowie Herrn Jonas Weber in Vertretung des Sprechers für Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik der SPD-Landtagsfraktion. In seiner Ansprache ging Kurt Lacher auf die Bedeutung des Qualitätsprädikates ein.  „Familien sind es wert, besonders in den Blick genommen zu werden“, weshalb „familienbewusstes Agieren  in den Kommunen nicht hoch genug hervorgehoben und gewürdigt werden“ könne.

Eine Familienbewusste Kommune nehme die für Familien wichtigen Felder kritisch in den Blick, setze sich mit Bedarfslagen  auseinander, nehme gesellschaftliche Entwicklungen  nicht nur zur Kenntnis, sondern gestalte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit den Vereinen, den Institutionen, mit den Ehrenamtlichen und mit der Wirtschaft aktiv ihr Gemeinwesen. Das Qualitätsprädikat soll Antworten geben auf die Frage vieler Kommunen: „Sind wir nun familienfreundlich oder nicht“. Es werde von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V. nach Abschluss eines umfangreichen Prüfverfahrens verliehen. Für die Abwicklung des Prüfverfahrens, sowie die Prädikatsfort- und  -weiterentwicklung zeichne die von der Arbeitsgemeinschaft im Jahre 2016 gegründete Prädikat Familienbewusste Kommune Plus UG (haftungsbeschränkt) verantwortlich. Erstmal ausgezeichnet werden konnten die Städte Baden-Baden und Göppingen, sowie zum wiederholten Male Bodelshausen, Bruchsal,  Ehningen, Engen, Ettlingen, Pforzheim, Ravensburg, Rheinfelden, Schwäbisch Gmünd, Sontheim an der Brenz, Stutensee, Untergruppenbach und Wertheim.

„Familienfreundlichkeit ist eines der zentralen gesellschaftlichen Anliegen der Gegenwart“, meinte Frau Iris Fahle, seit Kurzem neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V in ihrem Grußwort. Wie durch ein Brennglas habe jedermann in den letzten Monaten bedingt durch Corona dies selbst sehen und erfahren können.

Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wies in ihrem Grußwort als Gastgeberin im Besonderen darauf hin, dass das Prädikat den Kommunen auch, anknüpfend an das Prüfverfahren etwaige noch vorhandene Defizite aufzeige, sowie Empfehlungen und Anregungen für den weiteren  kontinuierlichen, familienbewussten Entwicklungsprozess gebe. So seien die „Akteure aufgerufen, die Schrauben immer weiter zu stellen“.

 

Bärbl Mielich MdL, Staatsekretärin im Ministerium für Soziales und Integration referierte zum Thema „Familienbewusst: Das Quartier für alle Generationen“. Losgelöst vom herkömmlichen Begriff der Mutter-Vater-Kind-Familie sei Familie heutzutage „immer da, wo zwei Generationen aufeinander treffen“. Also der Ort, wo Kinder hineingeboren werden und der Urvertrauen schaffen solle. Hier sei es die ureigenste Aufgabe der Kommunen, Familien zu unterstützen. Die vergangenen Wochen und Monaten hätten in ganz besonderem Maße gezeigt, wie wichtig dies sei. Die Investitionen für Familien würden sich mehrfach lohnen. Die Auszeichnung sei gleichermaßen Belohnung und Dank für familienbewusstes Agieren, stelle aber gleichzeitig auch Werbung dar für ansiedelnde Firmen und zuziehende Familien.

Unter der Moderation von Patrik A. Hauns, Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft und Fachbereichsleiter Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bruchsal erhielten die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen anschließend die Prädikatsstelen, verbunden mit einem Blumengruß und einem Exemplar der neuen „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ überreicht. Die Handreichung ist im Zusammenwirken zwischen der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V., der Familienforschung Baden-Württemberg und dem Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) in den letzten Monaten in der vierten Auflage entstanden.  Jede der 15 Kommunen wurde von Patrik A. Hauns in Wort und Bild kurz portraitiert. Als besonders bemerkenswertes Detail wies er hierbei daraufhin, dass alle Kommunen die geforderte Mindestquote nicht nur erreicht, sondern weit überschritten hätten.

Corona bedingt hatten die Verantwortlichen auf die direkte Übergabe der Gegenstände und die Gratulation mittels „Handschlag“ verzichtet. Stattdessen holten die Kommunalvertreter die Gegenstände selbst vom Tisch auf der Bühne ab, während Bärbl Mielich, Iris Fahle sowie Hans Georg Kraus als Vorsitzender des Expertenbeirates für ein gemeinsames Foto bereitstanden. Auch der sonst übliche Stehempfang fand anschließend an den Sitzplätzen im Saal statt.

Kurt Lacher bedankte sich in seinem Schlusswort bei allen Beteiligen. Es sei landauf, landab ein sehr hohes Potential an familienbewussten Aktivitäten zu beobachten, weshalb er weitere Städte und Gemeinden dazu ermuntere, sich ebenfalls dem Prüfverfahren zu unterziehen und sich die positiven Wirkungen des Prädikates zu Nutze zu machen.

Zentrale Würdigung der Prädikatskommunen 2019 und 2020

Es gibt Grund zu feiern! 15 Städte und Gemeinden haben 2019 / 2020 mit Erfolg ihre Familienfreundlichkeit auf Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität erstmals oder zum wiederholten Male unter Beweis gestellt. Wir freuen uns sehr, diese Kommunen für die erfolgreiche Gestaltung ihres familienbewussten Handlungsprofils mit dem Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommunen Plus“ auszeichnen zu dürfen.

Während die Prädikatsverleihung in den meisten Kommunen bereits vor Ort erfolgt ist, war die zentrale Würdigung mit Überreichung der Prädikatsstelen im Rahmen der Netzwerktagung am 27. Mai 2020 geplant, musste dann aber wegen der Coronapandemie verschoben werden. Wir freuen uns sehr, dass diese Veranstaltung unter Mitwirkung durch Frau Staatssekretärin Bärbl Mielich, MdL nunmehr am Mittwoch, 07. Okt. 2020, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Ehrenbergsaal des Bürgerzentrums Bruchsal, Am Alten Schloss 22 stattfinden kann. Hierzu laden wir alle Prädikatskommunen aus den Jahren 2019 und 2020 herzlich ein. Aus aktuellem Anlass muss unter Einhaltung der üblichen Schutzmaßnahmen (Abstands- und Maskenpflicht) die Teilnehmerzahl jedoch leider beschränkt werden, weshalb je Prädikatskommune maximal zwei Personen teilnehmen können. Hierfür bitten wir um Verständnis. Die betreffenden Prädikatskommunen werden schriftlich eingeladen.

 

Baden-Baden jetzt zweite kreisfreie Stadt mit dem Qualitätsprädikat Familienbewusste Kommune Plus

AG-Ehrenvorsitzender Manfred Becker überreicht OB Margret Mergen die Prädikatsurkunde; Foto: Jonas Sertl (Stadt Baden-Baden)

Auch der Stadt Baden-Baden konnte am Donnerstag, 29. Juli 2020, eingebettet in eine kleine Feierstunde mit coronabedingt eingeschränkter Teilnehmerzahl und Sicherheitsabständen die Verleihungsurkunde für das „Qualitätsprädikat Familienbewusste Kommune Plus“ offiziell übergeben werden. Geplant war die Überreichung bereits im Mai, musste dann aber wegen der Coronapandemie verschoben werden.

Manfred Becker, Ehrenvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V. überreichte die Qualitätsurkunde an Oberbürgermeisterin Margret Mergen. Baden-Baden ist jetzt die zweite kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg mit der Auszeichnung als „Familienbewusste Kommune Plus“. Becker würdigte in seiner Laudatio das besondere familienpolitische Engagement der Stadt. Er könne bestätigen, dass Baden-Baden mit einem sehr guten Ergebniswert die Qualitätsprüfung bestanden habe, somit fit für Familienfreundlichkeit sei und deshalb das Qualitätsprädikat sehr berechtigt erhalte. Baden-Baden zähle zu den Kommunen, die in allen elf geprüften Handlungsfeldern Ergebnisse über der maßgeblichen Mindestquote  (für kreisfreie Städte mindestens 65 % der maximal möglichen Punktezahl) erreicht habe. Die Spanne der erreichten Punktezahl liege zwischen 70 und 100 %-Punkten. In den Handlungsfeldern „Bildung, Lebenslanges. Lernen“ und „Förderung der Familien“ sei mit je 100 %-Punkten gar die sehr seltene maximal mögliche Höchstpunktezahl erreicht worden. In sechs weiteren Handlungsfeldern liege das Ergebnis bei hervorragenden Werten zwischen 75,6 und 86,3 %-Punkten und damit im Gesamtergebnis über dem Durchschnitt aller bisherigen Prädikatsvergaben. Der Stadtverwaltung sei es, nicht zuletzt auch durch eine bewusst zukunftsplanende Stadtentwicklung gelungen, ein sehr gutes Maß an Lebensqualität für Familien zu erreichen. Dadurch sei Baden-Baden für Familien qualitativ ein sehr lebenswerter Ort mit hoher Anziehungskraft geworden.

Oberbürgermeisterin Margret Mergen zeigte sich erfreut, dass es sich in Baden-Baden offensichtlich gut leben lässt. Sie sehe in dem Prädikat einen „Preis nicht nur für die Stadt, sondern für alle, die sich mit Kindern und älteren Menschen beschäftigen“.

Bürgermeister Roland Kaiser wies daraufhin, dass es sich um ein Gemeinschaftsergebnis von kommunalen und gesellschaftlichen Akteuren handele. Das Ergebnis könne für die Stadt Baden-Baden als „hohe generationsübergreifende Lebensqualität für Familien“ interpretiert werden, die jetzt offiziell auch evaluiert sei.

 

Göppingen als elfte Große Kreisstadt mit dem Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ ausgezeichnet

 

Foto oben: v.l.n.r. UG-Geschäftsführer Kurt Lacher, AG-Vereinsvorsitzende Hilde Huber, Erste Bürgermeisterin Almut Cobet und Fachbereichsleiter Ulrich Drechsel
Video:
Sendebeitrag des Lokalfernsehsenders Filstalwelle am 29. Juli 2020

Seit dem 01. Juni 2020 darf sich auch die Stadt Göppingen offiziell als „familienbewusste Kommune“ bezeichnen und mit dem von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V. verliehenen Qualitätsprädikat werben. Eigentlich war vorgesehen, die Verleihung des Qualitätsprädikates Familienbewusste Kommune Plus an die Stadt Göppingen bereits im Rahmen der für Mai geplanten Familienmesse durchzuführen. Doch dann kam die Coronapandemie mit all ihren Folgen und Einschränkungen dazwischen, weshalb auch die Familienmesse nicht stattfinden konnte. Die Prädikatsverleihung wurde nun am Mittwoch, 28. Juli 2020 im Sitzungssaal des Rathauses mit begrenzter Teilnehmerzahl nachgeholt.

UG-Geschäftsführer Kurt Lacher gab seiner Freude darüber Ausdruck, die Stadt Göppingen als die elfte Große Kreisstadt in Baden-Württemberg mit dem Qualitätsprädikat auszeichnen zu dürfen.  Göppingen habe im zurückliegenden Prüfverfahren ein sehr gutes bis herausragendes Ergebnis erzielt und könne damit durchaus als Leuchtturm im Landkreis Göppingen bezeichnet werden. Die Stadt biete eine Vielzahl von Angeboten und Leistungen für Familien in familienfreundlicher Grundhaltung. Die für das Prädikat maßgebliche Mindestquote von 60 % der erreichbaren Punktezahl sei in 10 von 11 geprüften Handlungsfeldern im Ergebnis mit Werten zwischen 67 und 100 % Prozentpunkten zum Teil weit überschritten worden und könne damit als überdurchschnittlich bezeichnet werden. Ganz besonders hervorgehoben werden dürfe das Handlungsfeld „Bildung und Kultur“ bei dem gar die seltene Höchstpunktzahl mit 100 %-Punkten erreicht wurde. In drei weiteren Handlungsfeldern liege das Ergebnis zudem zwischen 93 und 96 %-Punkten. Ein ganz besonderer Dank gelte neben den Akteurinnen und Akteuren der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates, den Institutionen und den Ehrenamtlichen, vor allem dem Göppinger Bündnis für Familie. Dieses habe seit seiner Gründung im Jahre 2006 (seit 2008 als Verein) über Jahre hinweg in beispielhafter Weise mit vielerlei Projekten und Aktivitäten zur Fortentwicklung des familienbewussten städtischen Profils mit Erfolg beigetragen.

Er freue sich, in Würdigung der familienbewussten Verdienste in Göppingen das Qualitätsprädikat an die Erste Bürgermeisterin Almut Cobet überreichen zu dürfen, welche die  Prädikatsurkunde mit sichtbarer Freude entgegen nahm und sich für die hohe Auszeichnung bedankte.

Die Aufgabe des Qualitätsprädikates würde sich, so Kurt Lacher abschließend weiter, nicht alleine darin  erschöpfen, nur die positiven Entwicklungen darzustellen, sondern gleichzeitig zu analysieren, wo noch Fort- und Weiterentwicklungsbedarfe angezeigt sind. Diese seien für Göppingen im Ergebnisbericht zum Qualitätsprädikat ausführlich dargestellt. Anregungen für die Fortentwicklung des familienfreundlichen Profil in den Kommunen gebe auch die neue „Handreichung Familienfreundliche  Kommune“, die nach ihrer erstmaligen Herausgabe im Jahre 2007 erst vor wenigen Tagen in der vierten fortgeschriebenen Auflage mit vielen aktualisierten Vorschlägen und Hinweisen zur kommunalen  familienfreundlichen Praxis erschienen sei.  Er freue sich, diese Handreichung, an deren Zustandekommen neben der Familienforschung Baden-Württemberg und dem Kommunalverband für Jugend und Soziales auch die Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V. maßgeblich beteiligt war,  sozusagen „noch druckfrisch“ erstmals im Rahmen einer Prädikatsverleihung persönlich übergeben zu dürfen.

 

 

Bruchsal erneut mit dem Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ ausgezeichnet!

Mit Wirkung ab dem 01. Mai 2020 wurde die Stadt Bruchsal zum zweiten Mal mit dem Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ ausgezeichnet. Stolz und mit sichtbarer Freude präsentierten Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und Fachbereichsleiter Bildung, Soziales und Sport,  Patrik A. Hauns die Verleihungsurkunde am 15. Mai 2020 vor dem Bruchsaler Rathaus. Die Freude war berechtigt, denn auf Grund des hervorragenden Prüfungsergebnisses konnte das Qualitätsprädikat durch die Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie e.V.  entsprechend den hierfür geltenden Richtlinien gleich für eine verlängerte Laufzeit von fünf Jahren (2020 – 2025) verliehen werden. Herzlichen Glückwunsch!

Über das Qualitätsprädikat im Allgemeinen und die Verleihung an Bruchsal im Speziellen berichtete auch Johannes Stier in der Sendung „SWR Aktuell – Baden-Württemberg“: